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Fortbildung Theaterpädagogik
September 2017 - Februar 2018
Fortbildung   Theaterpädagogik

Die Fortbildung über 6 Seminare richtet sich an Personen, die in sozialpädagogischen,- pädagogischen- und therapeutischen Berufen haupt- neben - oder auch ehrenamtlich tätig sind. Das betrifft insbesondere ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen und Interessierte in Einrichtungen der Heilpädagogik, sowie auch StudentInnen dieser Berufssparten.

Diese Fortbildung ist praxisrelevant konzipiert und vermittelt ein adäquates Handwerkszeug in Bezug auf die unterschiedlichen Zielgruppen innerhalb der pädagogischen Kinder,- und Jugendarbeit. Das betrifft auch das Theaterspiel in therapeutischen Zusammenhängen sowie die Arbeit im Rahmen der Themen Inklusion (Menschen mit Behinderung) und Integration (Migration).     

Seminarinhalte

- Szenisches Spiel: Von der Improvisation zur Szene
- Dramaturgie: Vom Text zur Geschichte. Kulisse, Requisite           
- Rollenarbeit: Haltung, Stimme, theatrale Präsentation. 
- Die Gruppe und ihre Dynamik: zielgruppenorientierte Theaterarbeit                  
- Spielleitertraining 1: Anleitung-Leitungskompetenz          
- Spielleitertraining 2: Anleitung-Leitungskompetenz      

Vermittelt werden in allen Modulen: Pädagogische Kompetenz, Künstlerische Kompetenz,
Leitungskompetenz.
 
Termine Sept. 2017 - Febr. 2018
29.-30.09.17 * 27.-28.10.17 * 17.-18.11.17 * 08.-09.12.17 * 12.-13.01.18 * 09.-10.02.18

Kurszeiten:
Fr. 18.00 - 21.30 Uhr (4 U.-Std.)  *  Sa. 09.00 - 12.30 Uhr / 15 - 18.30 Uhr (8. U.-Std.)

Gesamtstunden: 96 U.- Std.

Kosten: 550,00 Euro


Zertifikat
Am Ende der Fortbildung wird ein detailliertes Zertifikat mit den Fortbildungsinhalten ausgestellt.

Referenten:
Gertrud Auge und Norbert Knitsch - Theaterpädagogen und Schauspieler
Die Referenten verfügen über eine professionelle Ausbildung und weitreichende Berufserfahrungen. Sie leiten die Theaterpädagogische Arbeitsgemeinschaft in Ostfriesland (TAG-Theater)

Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.:  0491 92 99 2-23
www.vhs-leer.de

Eine Kooperation von VHS Leer und TAG-Theater

www.tag-theater.de  * mail@tag-theater.de * fon.fax: 04952-942667
Termine:
Freitag 08.12.2017 18:00 Uhr - Ort: VHS Leer, Leer
Freitag 12.01.2018 18:00 Uhr - Ort: VHS Leer, Leer
Freitag 09.02.2018 18:00 Uhr - Ort: VHS Leer, Leer





Präsent sein mit Körper, Stimme und allen Sinnen
Norbert Knitsch

Präsent sein mit Körper, Stimme und allen Sinnen - in Beruf und Alltag.

Workshop

Wie man sich zeigt, sich verhält und letztlich mit allen Sinnen in Bewegung bringt, ist von großer Bedeutung. Unser Körper spricht, ob wir wollen oder nicht. Erst danach kommt das gesprochene Wort. Mit Überraschung stellen wir hin und wieder fest, dass unser Gegenüber, eine Gruppe, eine Klasse oder ein Team einen gemeinsamen Weg mit uns bzw. mit mir findet. Welche kommunikativen Momente sind entscheidend? Was ist geschehen, wenn plötzlich eine Stimmung umschlägt?

An diesem Tag werden solche Momente aufgedeckt und ihre Wirkungsweisen sichtbar gemacht. Gestik, Stimme und Mimik lassen sich zu einer authentischen inneren und äußeren Haltung verbinden. Übungen aus dem Theater (Schauspiel) eröffnen mit viel Spaß neue Wege, die es zu gehen lohnt.


Seminarinhalte:

- Übungen mit Bewegung, Atmung und Stimme

- Arbeit an persönlicher Haltung, Authentizität und Erscheinung

- Der Raum, die Bühne des Alltäglichen


Anmeldung und Information:

Haus der Volkshochschule, Bergstraße 8
Telefon: 05 41/323 - 22 43
oder 05 41/323 - 46 94

Fachliche Beratung:
Marion Beier
Telefon: 05 41/323 - 42 40

www.vhs-os.de/vhs






Kunst und Inklusion
     
Ein jeweils 4-Tägliches Inklusionsprojekt im Haus Dahmshöhe in Fürstenberg/Havel für Menschen mit und ohne Behinderung. Es ist ein Projekt, das Inklusion fördert und den Zugang verschiedener Teilnehmerzielgruppen öffnet. Im Vordergrund stehen Barrierefreiheit und das Miteinander sowie voneinander Lernen". Die TeilnehmerInnen spielen Theater, erlernen die Bildhauerei, die Malerei und auch die Kunst des Filzenz mit den unterschiedlichen Techniken. Am Ende der Workshoptage steht ein Bühnenprogramm vor geneigtem Publikum inkl. einer Zertifikation zur Teilnahme.
Kontakt:

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung

Bildungs- und Begegnungsstätte Haus Dahmshöhe

Dahmshöher Weg 1

16798 Fürstenberg

Email: haus-dahmshoehe@lebenshilfe-brandenburg.de

Telefon 033093 32030






Moving ART – Spielerisch Deutsch lernen
Theaterpädagogische Fortbildung für Lehrkräfte im DaZ/DaF-Bereich

Theaterpädagogik als Methode beim Erlernen der deutschen Sprache und während des Integrationsprozesses hat sich bewährt. Sie fördert das spielerische Lernen, initiiert Sprechanreize und hilft, den Deutschunterricht abwechslungsreich und lebensnah zu gestalten.

Verschiedene Langzeitstudien verweisen auf gute Ergebnisse zur Methodik von pädagogischen Rollenspielen und dem Szenischen Spiel im Fremdsprachenunterricht.

Durch die spielerische Simulation von Alltagsgeschehen wird Wirklichkeitsnähe erzeugt, durch die sich den Deutschlernenden der Kontext einer Handlungsweise anschaulich erschließt. Das gibt Sicherheit im Umgang mit der neuen Sprache und vermeidet Sprachbarrieren. Diese spielerische Art und Weise des Lernens wird belebt durch den motivierenden Charakter für die Sprachlernenden, der sich auch auf die Gruppendynamik überträgt: Lernen miteinander und voneinander. Der Sprachgebrauch transformiert sich zum Handlungsmedium, und bekommt dadurch eine andere qualitative Bedeutung. Durch diesen didaktischen Schritt wird der Prozess des Lernens erleichtert und unterstützt.

 

Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte im DaZ/DaF-Bereich, die ihr pädagogisches Repertoire um theaterpädagogische Elemente erweitern möchten.

 

02.03.2018 - 04.03.2018

 

Dozententeam:

Gertrud Auge, Dr. Norbert Knitsch

 

Anmeldung unter:

Tel. 05331-808-411
Fax: 05331-808-413
www.bundesakademie.de

Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
Postfach 1140
38281 Wolfenbüttel

Termine:
Freitag 02.03.2018 16:00 Uhr - Ort: Bundesakademie, Wolfenbüttel





Autismus verstehen: Das Asperger Syndrom
Fortbildungsseminar * Dr. Norbert Knitsch

Das Asperger Syndrom - 23. und 24.03.2018

Beobachten, Verstehen, Handeln Kinder und Jugendliche mit der autistischen Variante Asperger-Syndrom (und High-Functioning-Autismus) haben in der Regel kommunikative Probleme, die sich sozial in ihrem Umfeld wie Kindergarten, Schule, Familie u.a. gegenläufig auswirken. Diese Menschen haben Schwierigkeiten andere zu verstehen, ihre Gefühle zu erkennen bzw. zu deuten sowie eigene Gefühle zu steuern und zu kontrollieren. Nonverbale Botschaften (Ironie, Zynik, Humor) und andere mimisch-zwischenmenschliche Signale (Bedrohung, Abwehr, Furcht u.a.) werden oftmals falsch interpretiert oder bleiben unerkannt. Dadurch sind Missverständnisse vorprogrammiert. Ein Rückzugsverhalten bis hin zur Einsamkeit ist die Folge, ein Schließen von Freundschaften wird unter diesen Voraussetzungen kaum möglich.

Das Seminar bietet neben dem theoretischen Hintergrundwissen spielerische Methoden aus der Theatertherapie. Durch einen unterstützenden interaktiven Ansatz eröffnen sich neue Wege zum Krankheitsbild und letztlich zu einem Verstehen des Betroffenen.

Inhalte des Seminars sind:
- Methoden zur Sichtung
- Einfache diagnostische Möglichkeiten
- Theaterspiel als Training
- Dramatisierung von speziellen Kurzgeschichten
- Visualisierende Beispiele des Befindens - Techniken zur Einfühlung, Sensibilisierung
- Strukturierungshilfen, persönliche Feinabstimmung und Umgang mit dem

Störungsbild

Ort:

Zentrum Neue Wege

Brandenbuschstr.6

44805 Bochum

Tel: 0234/60 60 57 01

 

Kursgebühr:

200 E / ermäßigt 180 E

 

Anmeldung:

Leitung des Instituts, Organisation & Anmeldungen

Martina Hoffmann-Seidel
hoffmann-seidel@theatertherapie.org
Telefon: 01523 8501660

http://www.theatertherapie.org

http://www.theatertherapie.org

Termine:
Freitag 23.03.2018 14:00 Uhr - Ort: Zentrum Neue Wege, Bochum





Theaterpädagogik als Methode in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Norbert Knitsch

Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe, von Kindergärten und Horten, Heimerzieher und Heimerzieherinnen, Pflege- und Adoptiveltern

Ziele:

Dieser Workshop richtet sich an Interessierte, die das Theaterspiel als Methode in der Arbeit Kindern und Jugendlichen kennenlernen möchten inklusive der nötigen Leitungskompetenz. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Spielvarianten aus der Theaterpädagogik näher zu bringen, die in der Arbeit mit der o. g. Zielgruppe effizient und nachhaltig ist. Es werden beispielhaft Übungen vorgestellt, die ein Beobachten und Sichten von Auffälligkeiten ermöglicht. Gleichzeitig werden durch spielerische und künstlerische Interaktionen des Theaterspiels aktuelle Fähigkeiten und verborgene Ressourcen sichtbar. Theaterpädagogische Arbeitsweisen haben sich als geeignete Maßnahmen in Schule, Kindergarten und/oder Freizeit längst als nützlich erwiesen, denn Theaterspiel greift auf spielerische Art und Weise Situationen des alltäglichen Lebens auf. Theaterspiel verknüpft Fantasie mit realistischem Handeln und ist deshalb auch "eine Probe für die Wirklichkeit".

Frau Beate Kletschka
Landesverwaltungsamt Halle
Abt. 6
Referat 602
Ernst-Kamieth-Str.2
06112 Halle/Saale
Tel.:0345 5141647
Fax:0345 5141719

http://www.lvwa.sachsen-anhalt.de/familie-und-soziales/landesjugendamt/






Interkulturelle Theaterpädagogik

Zielgruppe:

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kindergärten und Horten, in der Jugendhilfe in der Erziehungshilfe, Pflege- und Adoptiveltern. Vorzugsweise mit Vorerfahrungen in der Theaterarbeit bzw. Teilnehmer früherer Grund- und Aufbaukurse

 

Ziele:

 

Dieser Workshop richtet sich an Interessierte, die das interkulturelle Theaterspiel als Methode in der Arbeit Kindern und Jugendlichen kennenlernen möchten.

 

Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Spielvarianten zu vermitteln, die spezifiziert sind für die interkulturelle Arbeit mit jungen Menschen, die aus fremden Kulturen - insbesondere aus Kriegs- und Krisengebieten - zu uns gekommen sind. Angewandte interkulturelle Theaterpädagogik vermittelt z.B. auch den direkten Zugang zur deutschen Sprache und zur spielerischen Erfassung von Alltagsgeschehen bzw. Alltagshandlungen. Das betrifft Regeln, Rituale und Bräuche, mit der Herangehensweise durch das Szenische Spiel und pädagogische Rollenspiel, welche eine Simulation von alltäglichem Handeln ermöglichen im Sinne einer "Probe für die Wirklichkeit."

 

Interkulturelle Theaterpädagogik folgt den international festgelegten ethischen Prinzipien der Agenda 21 für (soziale) nachhaltige Entwicklung und vermittelt methodisch sowie menschlich den würdevollen Umgang mit Menschen aus Krisen - und Kriegsgebieten, die oftmals traumatisiert ihr Land verlassen mussten.    

 

Aus diesem Grunde haben sich theaterpädagogische Arbeitsweisen als geeignete Maßnahmen in Schule, Kindergarten und/oder Freizeit längst als nützlich erwiesen, denn Theaterspiel greift auf spielerische Art und Weise Situationen des alltäglichen Lebens auf. Theaterspiel verknüpft Fantasie mit realistischem Handeln.

 

Frau Beate Kletschka
Landesverwaltungsamt Halle
Abt. 6
Referat 602
Ernst-Kamieth-Str.2
06112 Halle/Saale
Tel.:0345 5141647
Fax:0345 5141719

 






Motivation ist keine Zauberei
Fachvortrag
Norbert Knitsch zeigt an unterschiedlichen Beispielen den Weg zur Motivation auf, wie diese in unsere Köpfe kommt und letztlich jede Körperzelle erreicht. Dazu bedarf es allerdings einige kleine und für manchen Menschen auch große Unternehmungen, um sein persönliches Ziel zu erreichen. Wer motiviert ist, hat die besten Chancen auch andere zu motivieren. Aber wie funktioniert das?  Anhand einer anschaulichen Beamer-Präsentation inkl. detaillierter Erläuterungen werden die entscheidenden Faktoren dargestellt und offengelegt.

18.01.2017 * 19 Uhr

Fehntjer Forum Westrhauderfehn

Eintritt frei!






Forumtheater
Projekt mit Schülern

Forumtheater - Schüler-Projektwoche in der HÖB Papenburg

vom 23.-27.01.2017

 

Forumtheater wurde in den 70er-Jahren vom Brasilianer Augusto Boal entwickelt als Form eines interaktiven Theaters mit pädagogisch-politischem Ansatz. Ziel ist es, Menschen Spielräume für ihre Probleme und sozialen Konflikte zu geben, um gemeinsam Handlungsalternativen und Lösungen zu entwickeln und zu erproben. Diese Theaterform hat sich auch in unserem Kulturkreis bewährt in der Arbeit insbesondere mit sozial Benachteiligten, die hier ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten entdecken und ihr eigenes Selbstbewusstsein stärken können.

 

Grundlage des Forumtheaters ist die Überzeugung: Alle haben etwas zu sagen, die Meinungen aller sind wichtig aber nur wenn sie geäußert, gehört und einbezogen werden, kann es zu konstruktiven und nachhaltigen Lösungen kommen.

 

Thematisch geht es um Lebenswelt-Themen der Teilnehmer/innen, also z.B.: Diskriminierungserfahrungen, Aspekte von Gewalt in der Kommunikation, Erfahrungen mit Schule und Arbeitswelt, Zukunftsperspektiven.

 

Methodisch steht das Erspielen und Erarbeiten von Szenen (anstelle der reproduzierenden Form des Umgangs mit fertigen Texten) im Vordergrund. Das schafft mehr Nähe zum eigenen Lebensalltag und fördert die inhaltliche und emotionale Auseinandersetzung mit eigenen sozialen Erfahrungen. Der konkrete Charakter des Arbeitens und der hoher Grad an Aktivität erhöht die Bereitschaft (junger) Menschen, sich einzulassen und etwas auszuprobieren.

 

Ihre Ansprechpartner: Alexander Darányi, Tel.: 04961 / 9788-0, e-mail: alexander.daranyi@hoeb.de / Dr. Nobert Knitsch, Theaterpädagoge, Sozialpädagoge, Schauspieler mit großem (internationalen) Erfahrungsschatz in der Arbeit mit Kindern & Jugendlichen

 






Kompetente Führung und Leitung zur beruflichen Professionalität

Weiterbildung:

Kompetente Führung und Leitung zur beruflichen Professionalität

Dagmar Thieß und Dr. Norbert Knitsch

Inhalte:

Um das Individuelle Führen und Gestalten - auch im Kontext der sogenannten Selbstführung geht es in den fünf Modulen der Weiterbildung. Um bereits vorhandenes Führungs-Wissen und praktische Berufserfahrung effek­tiv miteinander zu verbinden, werden auf Grundlage der Selbstbeobachtung praxisnahe Übungen und Techniken ergänzend und exemplarisch auf ihre Wirkungsweisen hin angeboten. Als ein weiterer methodischer Schritt werden alle Ergebnisse zum Transfer für den beruflichen Alltag abgeleitet und zur adäquaten Anwendung reflektiert. Die Leitungskraft als Coach: dazu gehört z.B. auch ein souveräner Umgang mit Konfliktsituationen, inklusi­ve einer Verortung der unterschiedlichen betrieblichen Entscheidungsebenen. Aber auch ein flexibel gesteuertes Stressmanagement und darüber hinaus die Nutzung von Diversity-Elementen und Motivationsstrategien sind Garanten für einen positiven Führungsstil und die eigene Arbeitszufriedenheit.

Das Gesamtpaket dieser Weiterbil­dung lebt von den Elementen eines neuen kommunikativen Umgangs (verbal wie nonverbal). Ein Aspekt ist dabei die Wirkung von Worten nach innen und außen, welche sich auf eine Optimierung der sozialen Dynamik innerhalb einer Firma oder Institution richtet.

Die Weiterbildung ist zertifiziert und findet in der Hochschule Emden statt. Eine Broschüre mit allen Informationen wird auf Wunsch zugesandt.

Leitungskompetenz erweitern 1. Knitsch

08.04.2016 , 09:00 bis 17:00 Uhr

Führungsprozesse (im Team) erkennen und steuern. Passenheim

29.04.2016, 09:00 bis 17:00 Uhr

Leitungskompetenzen erweitern 2. Knitsch

20.05.2016, 09:00 bis 17:00 Uhr

Die Führungskraft als Coach 1. Thieß

03.06.2016, 09:00 - 17:00 Uhr

Die Führungskraft als Coach 2. Thieß

17.06.2016, 09:00 - 17:00 Uhr

Anmeldung:

Zentrum für Weiterbildung, Hochschule Emden/ Leer,
University of
Applied Sciences
Constantiaplatz 4
26723 Emden

Tel: 04921-807-7777
Fax: 04921-807-1381

E-Mail: Silke.Reblin@hs-emden-leer.de
Web: www.zfw.hs-emden-leer.de